Impulse März 2013

Schreibe Deine Einschätzung in einem Kommentar unterhalb der Impulse von P. Bernhard!

Das Kreuz (Karfreitag 29.03.2013)

Wie kann der Glaube auch über eigene Problem hinweg Bestand haben und vertieft werden? Indem wir das Kreuz nicht leugnen, sondern ins Zentrum stellen! Bei meinen Schülern merke ich: Sie bitten Gott für eine gute Schularbeit, dass dieses und jenes geschieht – und das ist recht so. Es passt zu ihrem kindlichen Glauben. Dieser muss aber auch erwachsen werden, nüchterner und herber. Denn es gibt viele Enttäuschungen im Leben, und vieles, was um was wir bitten, tritt nicht so ein wie wir es uns denken. So spricht der Herr: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege.“ (Jes 55,8)

Das hat auch Jesus erfahren – ganz Gott und ganz Mensch. Er bittet am Ölberg: „Vater, lass diesen Kelch des Leidens an mir vorüber gehen.“ Dennoch wird er verhaftet, gefoltert, hingerichtet. Ist sein Gebet nicht erhört worden? Doch! Er hat ja auch am Ölberg hinzugefügt: „Nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille.“

So ist das Kreuz für uns ein erschütternder Ausdruck, dass Gott das Leid nicht von uns nimmt – auch wenn wir ihn darum bitten –, sondern im Leid selbst zu finden ist und daraus Großes macht: Neues Leben! Beten wir also, dass wir uns ganz Gott hingeben können und ihm letztlich alles überlassen – auch unsere Wünsche und Pläne. So entsteht ein erwachsener Glaube, der weiterhin wie ein Kind alles von Gott erwartet, aber der auch bitter erfahren hat, dass Gott unbegreiflich bleibt – und sein „Wille“ nie zu durchschauen ist. Verdrängen wir bitte nicht das Kreuz aus unserem Leben und Glauben! Sonst wird beides oberflächlich.

Tun wir also nicht so, als ob wir als Gläubige alles genau wüssten und Gott nur bitten bräuchten – und schon geschieht es. Echter, erwachsener und kirchlicher Glaube ist kein „Erfüllungsmechanismus“. Deshalb ist das Kreuz so wichtig! Mit den Worten unseres neuen Papstes Franziskus:

„Wenn wir ohne das Kreuz vorangehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und wenn wir einen Christus ohne Kreuz bekennen, dann sind wir keine Jünger des Herrn; dann sind wir weltlich, aber nicht Jünger des Herrn. … Haben wir den Mut, mit dem Kreuz des Herrn voranzugehen; die Kirche auf dem Blut des Herrn aufzubauen, das am Kreuz vergossen wurde; und die eine Herrlichkeit zu bekennen: Christus, den Gekreuzigten. So wird die Kirche vorankommen.“

Kirche des Herzens (26.03.2013)

Die Berichterstattung über den neuen Papst hat mich insgesamt interessiert und erfreut. Doch bleibt bei den meisten Beiträgen in den Medien bei mir ein schlechter Nachgeschmack: Irgendwie trifft das nicht ganz, was Glaube, Papsttum und Kirche wirklich sind. Dazu passte der heutige Abschnitt der Tischlesung (aus Bischof Egon Kapellari, Zeichen am Weg, 2012, S.150). Diese Worte möchte ich auszugsweise für Euch zitieren:

„Die Kirche befindet sich in Ländern wie Österreich und Deutschland in einer schwierigen Lage. Ich will da gar nichts klein reden, aber: ‚Man sieht nur mit dem Herzen gut.‘ (Saint-Exupéry) Viele Menschen außerhalb, aber auch innerhalb der Kirche schauen zu wenig mit den Augen des Herzens auf die Kirche, sondern zu sehr durch die Brille eines politischen, soziologischen oder partikularen Interesses. Einem solchen Blick fehlt oft die Dimension der Tiefe. Das Schöne, das Heilige, das Gelingende in der Kirche bleibt dann zu sehr ausgeblendet.“

Die Entdeckung des Kreuzwegs (21.03.2013)

2011.04.02_17.28.43_(640_x_480)In den letzten Tagen hielt ich für meine Religionsklassen Einkehrtage. Da ging ich heuer auch in die Kirche und fragte einfach, was an den Tod Jesu erinnert. Die Schüler entdeckten viele Kreuzesdarstellungen – und den Kreuzweg. Wir gingen dann von Station zu Station. Die jungen Leute versuchten mehr oder weniger erfolgreich, die 14 Bilder zu identifizieren. Ein Schüler las dann aus dem Gotteslob die Lösungen vor: „9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz.“ Dann haben wir uns jeweils niedergekniet und gebetet: „Wir beten dich an, Herr Jesus Christus und preisen dich. Denn durch dein Heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.“ Das machten die Schüler wirklich gerne.

2011.04.02_15.00.47_(640_x_480)Wir müssen alte religiöse Formen heute wiederentdecken – und mit neuem Leben erfüllen. Der Kreuzweg kann da wichtig sein. Einfach im Gotteslob nachschlagen (Nr. 775) oder Ihr findet sicher auch etwas im Internet. Entdeckt den Kreuzweg neu!

Alte Klischees (19.03.2013)

Wir brauchen heute neue Kategorien; alte Einteilungen sind von gestern. Auf der Titelseite der Wochenzeitung „Die Furche“ schrieb Chefredakteur Rudolf Mitlöhner etwas sehr Wichtiges: „Progressiv sei der neue Papst in sozialen Fragen, doch konservativ in gesellschaftspolitischen – so lauteten die ersten Zuschreibungen. Hier setzt sich fort, was schon rund um das Konklave bei den zahlenlosen Charakterisierungen der Kardinäle, die als Favoriten galten, zu registrieren war: eine entweder aus Ahnungslosigkeit oder ideologischer Intention gespeiste Instrumentalisierung alter Klischees.“

Toll, wenn man solche Zeilen liest! Ja, alte Klischees werden noch immer verwendet, die entweder aus Unwissenheit oder Boshaftigkeit weitergetragen werden.
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So kastelt man sehr schnell jemanden ein – und kommt sich dabei noch cool und informiert vor. So schreibt Mitlöhner zurecht weiter: „Wer, wie es oft hieß, gegen Homo-Ehe und Abtreibung sei, wurde als konservativ punziert – als sei es besonderer Erwähnung wert, dass ein katholischer Kirchenmann Abtreibung ablehnt und für eine Privilegierung der für Kinder offenen, auf lebenslange Dauer angelegten Ehe von Mann und Frau eintritt.“ Genau – hier eine klare Linie zu haben ist einfach selbstverständlich für Christen. „Umgekehrte sollte sich eigentlich von selbst verstehen, dass die Zuwendung der Kirche den Armen gelten muss.“

Deshalb lade ich Euch ein, auf sinnlose und nichtssagende Einteilungen zu verzichten und die Personen und Sachen zu sehen. Folgen wir nicht leichtfertig einer Abwertung anderer, ob das nun unter dem Schlagwort konservativ oder liberal geschieht. – Zu mir hat einmal jemand verdutzt gesagt: „Sie sind in manchen Sachen sehr modern und liberal, in anderen bewahrend und abwehrend. Es ist schwierig, sie in eine Ecke zu stellen.“

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Darauf meinte ich, am besten sei ich einfach als Pater Bernhard zu nehmen, der seinen eigenen Weg geht – und auch manchmal seine Meinung geändert und sich oft auch schon geirrt hat. Aber mich irgendeinem Flügel zuzurechnen, hat wirklich keinen Sinn – außer man will (wie „Die Furche“ über die Journalistenreaktionen auf die Wahl des Papstes schreibt) mich auf unfaire und niemandem hilfreiche Weise abstempeln.

Papst Franziskus (14.03.2013) 77. Impuls

DSCN9353_(800_x_600)Wir sind Zeugen wichtiger Ereignisse der Kirchengeschichte: „Unser“ Papst Benedikt zieht sich in ein Kloster zurück, wo er als 85-Jähriger nun „verborgen vor den Augen der Welt“ für die Kirche leben möchte. Und da wurde gestern der erste Lateinamerikaner als Papst gewählt, nach etlichen Jahrhunderten wieder einmal ein Ordensmann – der erstmals den Namen des wohl größten Heiligen aller Zeiten annimmt.

Aber nicht die äußeren Superlative sind letztlich entscheidend, so beeindruckend es auch sein mag, wie sehr die Öffentlichkeit das Papstamt in diesen Wochen interessiert. Eigentlich geht es um etwas anderes: Dass die Kirche vor allem Mysterium ist, wie das Zweite Vatikanische Konzil herausstellt, nur mit den Augen des Glaubens wirklich verständlich.

UDSCN9324_(800_x_600)nd so bitte ich Euch, liebe junge Freunde vom „Treffpunkt Benedikt“: Lasst Euch nicht zu sehr von innerweltlichen Fragen und Diskussionen auf Eurem Glaubensweg irritieren! Nehmt die Impulse dieser großen Päpste in Euch auf. Z.B. die Geste beim ersten Erscheinen des neuen Papstes: Bevor er den ersten päpstlichen Segen „Urbi et Orbi“ spendet, bittet er die Menge auf dem Petersplatz für ihn den Segen Gottes zu erflehen; er verbeugt sich tief, Zehntausende beten.

Die kleinkarierten Einteilungen zwischen konservativ und progressiv der älteren Generationen im müde gewordenen Mitteleuropa sind von gestern; sie erfassen nicht, was die Kirche ist und wer ein Papst für uns sein könnte. Lasst Euch nicht beirren: Ihr seid eine neue Generation, in der die Kirche in den Herzen der Menschen neu – aber anders – wieder erwacht! Mit dem nun stillen Beter Papst Benedikt und dem neuen Papst Franziskus im Vatikan dürfen wir vereint mit allen Gläubigen als heiliges Volk Gottes, als Leib Christi und Tempel des Heiligen Geistes frohgemut weiter gehen.

Ein Netzwerk von Betern (14.03.2013)

„Ich habe einen Kardinal, für den ich bete.“ Das hörte ich in der letzten Woche öfters. Da sagt mir z.B. ein Schüler, er hätte einen aus Afrika zugeteilt bekommen und seine Mutter einen aus Lateinamerika. Sie beten für diese ihnen unbekannten Kirchenmännern, damit eine gute Wahl für den 266. Papst getroffen wird.

Diese Internet-Initiative junger Katholiken finde ich bemerkenswert. Hunderttausende Gebetsadoptionen!

DSCN9349_(800_x_600)Warum für die Kardinäle und den neuen Papst beten? Weil wir als Kirche zusammengehören, im Leib Christi vereint sind und die Wahl des neuen Papstes alle angeht. Und weil wir Gottes Wirken in den Mittelpunkt stellen sollen. Ein schönes Zeichen, dass nicht die Medienberichte über Fraktionen im Konklave und irgendwelche Äußerlichkeiten entscheidend sind, sondern der Glaube. Wie hat Papst Benedikt bei seiner letzten Generalaudienz gesagt? „Wir müssen die Kirche mit den Augen des Glaubens sehen.“ Das haben die vorwiegend jungen Leute begriffen, die bei der Gebetsaktion mittun: Sie wollen die Kardinäle und den neuen Papst Gott anempfehlen, damit er Seine Kirche leite!

Vom Segen der Niederlage (06.03.2013)

Treffpunkt Benedikt März 2013_45_(800_x_600)„Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.“

Diese Worte von Antoine de Saint-Exupéry passen gerade für meine krankheitsbedingte Nieder-lage, wo ich so wenig tun kann, aber vielleicht mehr sein darf. Und ich merke, wie so etwas zur Gabe, ja zur zitierten Zu-gabe des Lebens werden können.Treffpunkt Benedikt März 2013_41_(800_x_600)

Versucht also nicht, den Schwierigkeiten und Niederlagen auszuweichen. Sie sind der Weg zum vollen Leben!

Falsches Bild (05.03.2013)

Was ich so im Bett lese, ist oft ein falsches Bild der Kirche. Das ist auch verständlich: Die Öffentlichkeit und damit auch die Journalisten sehen von ihrer
MedienWelt her auf den Glauben, den sie oft nicht von innen her begreifen (können). Sie reden und schreiben das herbei, was am ehesten noch in ihre Welt passt. So wird die Kirche wie eine weitere Partei oder Interessensgemeinschaft verstanden. Da müssen wir aber aufpassen, dass das nicht auch unser Kirchenbild wird: Es geht zuerst überhaupt einmal gar nicht um Machtgruppen und Interessenskonflikte. Und auch nicht um weltlichen Erfolg. Das hat Benedikt XVI. acht Jahre lange eindrucksvoll gezeigt, besonders in den letzten zwei Wochen.

Bernd Hagenkord SJ, der Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, sagte deshalb auch über die immer wieder veröffentlichten Meinungen: „Da werden medial produzierte Muster herangezogen, um Realität oder Empfindungen zu zeigen. Doch keiner kann mir erzählen, dass Befragte von sich aus geäußert hätten, dass der Papst hinter das Konzil zurück wolle, wenn es nicht vorher medial immer und immer wieder vorgekaut worden wäre.“

Ein bemerkenswerter Satz, liebe junge Freunde! Da wird ja in der Tat dauernd von Kirchenkrise gesprochen und dass es praktisch nur um diese und jene „Reformen“ ginge. Und dann stellt man sich hin und befragt Durchschnittsbürger. Kein Wunder, dass diese dann mehrheitlich sagen (d.h. nachplappern): Die Kirche ist in der Krise, der Zölibat ist Schuld, Papst Benedikt sei zu konservativ gewesen.

Also: Die weltlichen Stimmen durchaus anhören, aus ihren Analysen lernen – sich selber aber ein Bild von Christus und seiner Kirche machen. Das kann aber nur, wer ihn auch zum Freund und die Kirche zur Mutter hat – und Gott zum Vater, der alles Verstehen letztlich übersteigt.

Der große Verzicht (04.03.2013)

Jetzt nach der schlimmsten Phase meiner Grippe (die ja in diesen Wochen praktisch alle zu erfassen scheint) komme ich zum Lesen. Z.B. zu einem Artikel über Coelestin V., der 1294 als Papst zurückgetreten ist. Als ich in Rom studierte, faszinierte mich dieser Einsiedler, der herbeigeholt wurde, um die marode Kirche zu reformieren – oder wenigstens mit seinem heiligmäßigen Geist zu prägen. Doch nach fünf Monaten trat dieser Papst zurück, weil die Streitigkeiten der römischen Adelsfamilien ihm keinen Raum ließen und er sich ohnmächtig fühlte. Er wollte wieder in die Einsamkeit.

Zwei Schriftsteller der damaligen Epoche nehmen Bezug auf diesen bis damals einmaligen Papst-Rücktritt: Dante Alighieri lässt Coelestin V. am Eingang der Hölle schmoren; in seiner „Göttlichen Komödie“ wirft er ihm Feigheit vor. Dennoch wurde der Papst heilig gesprochen. Francesco Petrarca, der andere Schriftsteller, lobt denn auch den Mut und vor allem die heilende Demut dieses Papstes: „Die menschlichen Dinge vernachlässigte er zugunsten von ausgiebiger Kontemplation der göttlichen Dinge und einer langen Liebe der Einsamkeit.“ Die weltlichen Dinge habe der Papst abgelegt und damit ein Zeichen gesetzt. Sofort denke ich da an Papst Benedikts Rede von der „Entweltlichung“, die er der Kirche ins Herz schreiben wollte und nun selbst praktizierte.

Und hier lag auch der Kern von Petrarcas Analyse des 13. Jahrhunderts: Coelestin wäre deshalb ein Vorbild, weil er nicht zu den weltlichen Machtspielen der Kardinäle passte, weil er keine Führungsstärke zeigte. Er führe die Machtbestrebungen ins Absurde und stößt die Kirche darauf, was ihr eigentlicher Kern ist: die hoffende Erwartung auf das Kommen des Erlösers.

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Auf Coelestin V. kam der machthungrige Bonifatius VIII. Wir dürfen indes hoffen, dass der Nachfolger Benedikts die Botschaft seines Vorgängers verstanden hat und in seinem Geiste das Schifflein Petri vor allem in die Tiefe führen wird. Wir beten auch dafür. Einstweilen gilt es, sich zu entsinnen, welchen Namen Kardinal Joseph Ratzinger vor acht Jahren angenommen hat: Benedikt! Der Mönchsvater aus dem 6. Jh. ist ihm anscheinend Vorbild geblieben: Der lebte nämlich aus der Einsamkeit – und die Demut ist in seiner Regel ein zentraler Begriff.

9 Antworten zu “Impulse März 2013

  1. „Versucht also nicht, den Schwierigkeiten und Niederlagen auszuweichen. Sie sind der Weg zum vollen Leben!“
    Eine tolle Aussage, der man sich viel öfter bewusst werden sollte!
    Wenn man niemals Niederlagen in seinem Leben hätte, könnte man die Zeiten in denen alles gut läuft schließlich auch gar nicht schätzen!
    DANKE für die super Impulse und gute Besserung!

  2. maria regina

    Ewig lebe der Weg, Jesus Christus, der uns sicher zum Vater in den Himmel führen will in Demut — durch Maria, mit Maria und in Maria

  3. Papst Franziskus I…er ist keine 24 Stunden im Amt, bin aber schon sein größter Fan! 🙂

  4. „Der Teufel will uns jeden Tag zu Pessimismus und zu Verbitterung verleiten. Aber wir lassen uns nicht hängen.“ Sehr aufmunternde Worte vom neuen Papst. Ich muss da an die Medien denken,die uns täglich das negative Weltgeschehen auf dem Silbertablett servieren.

  5. Das sind einfach geniale Bilder !

  6. 😀 Ja P. Bernhard ist eben ein geniales Model 😉

  7. Da kann ich nur zustimmen!
    😉

  8. Austrias next TopMonk =)

  9. Warum heißt es eigentlich im Vater Unser — und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen ?
    und führe uns den Weg zu gehen, den du für uns erdacht hast (willst)
    (und mach uns frei für den Weg , den du für uns erdacht hast) somit erlöse uns Menschen von der Macht des Bösen.

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